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	<title>Dr. Emmas Chemielabor &#187; Biographien</title>
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	<description>Chemie verständlich erklärt.</description>
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		<title>15 Fragen an Paula Schramm</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographien]]></category>
		<category><![CDATA[chemikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Schramm]]></category>

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Dieses Interview ist mehr, oder weniger der Testlau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/grooverfw/398063921/"><img src="http://chemie.hdreioplus.de/wp-content/uploads/2008/12/398063921_e56c41a02b.jpg" alt="train-duck3 mit CC-Lizenz von GrooverFW" title="398063921_e56c41a02b" width="500" height="383" class="size-full wp-image-200" /></a><p class="wp-caption-text">train-duck3 mit CC-Lizenz von GrooverFW</p></div>
<p><em>Dieses Interview ist mehr, oder weniger der Testlauf f&#252;r diese Reihe, eh sie n&#228;chstes Jahr richtig startet. Wenn sich also f&#252;r euch noch Fragen ergeben, oder ihr noch andere Kommentare habt, dann meldet euch bitte in den Kommentaren.</em></p>
<p><strong>Paula Schramm:</strong> Ich bin Chemikerin an der Universit&#228;t Stuttgart und pormoviere dort.</p>
<p><strong>Was ist das Erste, dass Sie machen wenn Sie morgens an ihren Arbeitsplatz gehen?</strong></p>
<p>Das erste was ich mache, wenn ich morgens ins Labor gehe, ist dass ich meine Vakuumpumpe anschmei&#223;e und die K&#252;hlfallen meiner Anlage mit fl&#252;&#223;igem Stickstoff bef&#252;lle.</p>
<p><strong>Was machen Sie da genau und wie hei&#223;t ihr Job?</strong></p>
<p>Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin. Das hei&#223;t, dass ich sowohl in Forschung und in Lehre eingespannt bin. Aus den Ergebnissen der Forschung m&#246;chte ich einmal meine Doktorarbeit zusammen schreiben.</p>
<p><strong>Warum haben Sie einen chemischen Beruf ergriffen?</strong></p>
<p>Chemische Forschung vereint intellektuelle Arbeit mit Handwerk, allerdings wusste ich das noch nicht als ich das Studium begonnen habe. Damals war ich einfach gut in Chemie und wollte etwas machen was ich gut kann. Da kann ich nur sagen: Gl&#252;ck gehabt.</p>
<p><strong>Was nervt Sie am meisten an Ihrem Job?</strong></p>
<p>&#214;ffentliche Forschung krankt oft an Geldmangel der Institutionen wo sie passiert. Ausserdem ist der wissenschaftliche Betrieb nicht besonders effektiv organisiert. Das nervt.</p>
<p><strong>Was ist das sch&#246;nste an Ihrem Job, bzw. was machen Sie in Ihrem Job am liebsten?</strong></p>
<p>Die Menschen! Ich freue mich &#252;ber die netten und interessierten Studentinnen und Studenten. Den besonderen Kick gibt es nat&#252;rlich wenn einer der Studis ein Licht auf geht w&#228;hrend ich mit ihnen Arbeite. Etwas anderes das mir Freude macht ist es neue Dinge zu entdecken und erkl&#228;ren zu k&#246;nnen warum sie entstanden sind. Ich bin neugierig und Chemie kann diese Neugier befriedigen.</p>
<p><strong>Welche ist die wichtigste Eigenschaft die man f&#252;r Ihren Beruf mitbringen muss?</strong></p>
<p>Der Professor Becker im ersten Semester hat uns beigebracht: &#8220;Geduld ist die Tugend der Chemiker.&#8221; Da hat er auch vollkommen recht gehabt. Geduldig sein ist wirklich notwendig.</p>
<p><strong>Ver&#228;ndert die Herangehensweise an chemische Probleme auch die Herangehensweise an andere Problemstellungen, wie zum Beispiel gesellschaftliche, oder politische Fragen?</strong></p>
<p>Wissenschaftlerin zu sein ver&#228;ndert meine Herangehensweise an Probleme durchaus. Ich versuche nach der wissenschaftlichen Methode vorzugehen und bedacht alle Aspekte zu ber&#252;cksichtigen. Das st&#246;&#223;t zun&#228;chst oft auf Unverst&#228;ndniss, ist im Endeffekt aber meist die sinnvollere Methode.</p>
<p><strong>Was ist f&#252;r Sie die interessanteste chemische Reaktion bzw. was ist f&#252;r Sie die interessanteste Verbindung? Was macht diese so interessant?</strong></p>
<p>Das ist eine schwierige Frage. Am liebsten habe ich nat&#252;rlich Wasser, weil ohne Wasser g&#228;be es die Welt wie wir sie kennen nicht. Am interessanteseten ist f&#252;r mich im Moment das 1,2,4-Diazaphosphol, weil meine Doktorarbeit sich rund um dieses Molek&#252;l dreht. Es kann viele tolle Sachen, aber die verate ich hier nicht.</p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat Chemie f&#252;r unsere Wirtschaft?</strong></p>
<p>Eine zentrale! Das mag zwar seltsam klingen weil in der Presse nur von Rettungspaketen f&#252;r die Automobil-Industrie zu lesen ist, aber ohne Chemie l&#228;uft nix. Es gibt sehr wenige Produkte die nicht irgendwie mit einem Produkt aus der chemischen Industrie in Kontakt kommen und sei es nur die Verpackung. Sichtbar ist das oft nicht, weil die chemische Industrie vor allem anderen Herstellern zu liefert und nicht direkt ihre Produkte verkauft. Einzige ausnahme ist hier die Pharmabranche.</p>
<p><strong>Welches ist Ihr Lieblings Forschungsgebiet in der Chemie?</strong></p>
<p>Neben meinem eigenen Bereich lese ich gerne Dinge aus der Materialforschung, von Solarzellen &#252;ber OLEDs bis hin zu tollen festen Katalysatoren.</p>
<p><strong>Ist Chemie ein Fluch, oder ein Segen f&#252;r die Menschheit?</strong></p>
<p>Lass mich die Frage andersrum stellen: Ist die Menschheit ein Fluch, oder ein Segen f&#252;r die Chemie? ;)<br />
Chemie ist an sich erstmal neutral. Leider haben die Menschen schon viel Leid mit ihren chemischen Entdeckungen verursacht. Andererseits haben sie mit Chemie auch schon vieles besser gemacht und viele der Fehler wieder ausgeb&#252;gelt, oder &#252;berhaupt erstmal erkannt.</p>
<p><strong>Wie wichtig ist Idealismus und/ oder moralische Verantwortung bei einem Chemiker?</strong></p>
<p>Mir ist das sehr wichtig, allerdings unabh&#228;ngig von meiner Rolle als Chemikerin. Beigebracht wird uns das nicht, leider. Es gab schon viele Entwicklungen die moralisch nicht vertretbar waren. Allerdings glaube ich nicht, das Chemikerinnen und Chemiker mehr moralische Verantwortung tragen als alle anderen Menschen.</p>
<p><strong>Wie k&#246;nnen Chemikerinnen und Chemiker zur Weltverbesserung beitragen?</strong></p>
<p>Sie k&#246;nnen nicht nur, sie tun. Z.B. indem sie Wege finden CO<sub>2</sub> wieder zu speichern um so den Klimawandel vorzubeugen. Oder sie entwickeln Medikamente gegen die gro&#223;en Plagen der Menschheit. Oder sie schreiben ein Chemieblog, dmit immer mehr Menschen verstehen wie Chemie funktioniert ;)</p>
<p><strong>Kann man naturwissenschaftliche Rationalit&#228;t und Religion verbinden?</strong></p>
<p>Bestimmt! Irgendwie ;)</p>
<p><strong>Zum Schluss noch eine pers&#246;nliche Frage, wenn Sie nicht in der Chemie t&#228;tig w&#228;ren, was w&#252;rden sie dann f&#252;r einen Beruf w&#228;hlen?</strong></p>
<p>Dann w&#228;re ich entweder Lehrerin, Psychologin, oder am liebsten K&#252;nstlerin.</p>
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		<title>Rezension: Mendelejews Traum</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographien]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Mendelejew]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Dimitri Iwanowitsch Mendelejew, geboren 1834, wird geme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/jamesjordan/2128261974/"><img src="http://chemie.hdreioplus.de/wp-content/uploads/2008/11/2128261974_fcda10faff.jpg" alt="A perfect world mit CC-Lizenz von James Jordan" title="2128261974_fcda10faff" width="500" height="248" class="size-full wp-image-151" /></a><p class="wp-caption-text">A perfect world mit CC-Lizenz von James Jordan</p></div>Dimitri Iwanowitsch Mendelejew, geboren 1834, wird gemeinhin als entdecker des Periodensystems angesehen. Laut Legende hat er eines Tages an seinem Schreibtisch geschlafen, nachdem er sich mal wieder mit einer umfassenden Sortierung der bis dahin bekannten Elemente auseinandergesetzt hat. Im Traum, so hei&#223;t es, hat er dann das Periodensystem erkannt und es nach dem erwachen schnell aufgeschrieben, ehe er auf Reisen ging.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist seine Entdeckung nicht in einem Vakuum entstanden sondern war vielmehr die logische Konsequenz der Entwicklung der Chemie in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten. So beginnt das Buch &#8220;Mendelejews Traum&#8221; auch damit die Geschichte der Chemie von ihren Anf&#228;ngen bei den Naturphilosophen Griechenlands, &#252;ber dei Alchemisten, bis zur Wissenschaft nachzuzeichnen. Teilweise verschmitzt und einf&#252;hlsam wird so ein Gef&#252;hl f&#252;r den immensen Anstrengungen vermittelt die fr&#252;he ChemikerInnen machten um Einblicke in die Welt zu erhalten.</p>
<p>Im Zweiten Teil des Buches wird Mendelejews Leben dargestellt, seine Herkunft und die Mu&#223;e die er, trotz Krankheit, hatte um zu forschen. Auch sein immerw&#228;hrender Konflikt mit dem deutschen Chemiker Lothar Meyer, der ebenfalls behauptete das Periodensystem entdeckt zu haben. In seinem Werk &#8220;Die Grundlagen der Chemie&#8221;, das in etlichen Revisionen erschien, lies er keinen Zweifel daran, dass er der Entdecker des Periodensystems sei.</p>
<p>Die bis dahin bekannten Elemente zu ordnen, war sicher eine gro&#223;e Leistung, jedoch ist das bemerkenswerteste am Periodischen System der Elemente wie es Mendelejew damals ver&#246;ffentlichte, dass es Leerstellen f&#252;r bis dahin unbekannte Elemente hatte und deren Eigenschaften sehr genau vorhersagte. Mit dem Werkzeug des Periodensystems wie es Mendelejew entwickelte konnten diese L&#252;cken auch alsbald geschlo&#223;en werden.</p>
<p>Nicht nur ist die Geschichte spannend, sie wird auch spannend erz&#228;hlt. Somit kann ich das Buch nur empfehlen. Es eignet sich auch als Geschenk an wissenschaftsaffine Menschen in eurer Familie.</p>
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		<title>Clara Immerwahr</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographien]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Immerwahr]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Haber]]></category>

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		<description><![CDATA[

1901 heiratet Clara Immerwahr nach langen Jahren de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/kansasphoto/2570172523/"><img alt="About Howard Nemerov mit CC-Lizenz von KansasPhoto" src="http://farm4.static.flickr.com/3275/2570172523_d3c559a0b2.jpg" title="About Howard Nemerov" width="500" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">About Howard Nemerov mit CC-Lizenz von KansasPhoto</p></div>
<p>1901 heiratet Clara Immerwahr nach langen Jahren des Wiederstands Fritz Haber der ebenfalls Chemiker ist. Nach den Giftgasangriffen auf Ypern 1915 bringt sie sich mit Habers Dienstwaffe um. </p>
<blockquote><p>Durch Erschie&#223;en ihrem Leben ein Ende gesetzt hat die Gattin des Geheimen Regierungsrates Dr. H. in Dahlem, der zur Zeit im Felde steht. Die Gr&#252;nde zur Tat der ungl&#252;cklichen Frau sind unbekannt.</p></blockquote>
<p>steht in der Grunewald-Zeitung</p>
<p>Wie es dazu kam ist eine sehr spannende Geschichte, deren Gr&#252;nde tief in den damaligen gesellschaftlichen Verh&#228;ltnissen verwurzelt sind.</p>
<p>Clara wurde am 21 Juni1870 in Breslau geboren, wo ihr Vater als Industriechemiker arbeitete. Sie ging im Winter auf eine M&#228;dchenschule und wurde im Sommer auf dem Gut ihres Vaters von Hauslehrern unterrichtet. Sie war eine eifrige Lernerinn und wollte nach ihrem Abschluss an der H&#246;heren M&#228;dchenschule studieren. Dies ging allerdings erst als sie ein Abitur hatte. Etwas das damals fast unm&#246;glich war. Das Recht hat sie sich mit Hilfe anderer Frauen in &#228;hnlichen Situationen und ihrer Eltern erstritten. </p>
<p>Zu der Zeit war es auch noch nicht &#252;blich, dass Frauen studierten. Selbst eine Zulassung als Gasth&#246;rerin war schwer zu erstreiten. Zu Claras Gl&#252;ck erkannten einige Professoren welche Stunde geschlagen hatte und erm&#246;glichten ihr nicht nur den Abschluss eines Studiums sondern auch eine Promotion, die sie kurz vor Weihnachten 1900 mit Auszeichnung bestand. Die Arbeit besch&#228;ftigte sich mit dem Thema L&#246;slichkeit von schwerl&#246;slichen Salzen. </p>
<p>Nachdem sie sich in ihrer Jugend in einer Tanzstunde in Fritz Haber verliebte warb nun er w&#228;hrend ihres m&#252;hseligen Weges zur Promotion kontiuierlich um sie. 1901 willigte sie ein, jedoch ohne sich bewusst zu sein, dass sie von nun an die freundliche Professorenfrau spielen sollte. F&#252;r sie war die Ehe mit einem Wissenschaftler damals die einzig tragbare M&#246;glichkeit weiter zu forschen. Bis zu der Geburt ihres Sohnes tat sie das im Labor ihres Mannes. Dieser zwang sie jedoch w&#228;hrend der Schwangerschaft und dannach zuhause zu bleiben. Die ganze Familie litt unter gesundheitlichen Problemen.</p>
<p>Clara langweilte sich in eine tiefe Depression. Bis zum Krieg forscht Haber an der Ammoniaksynthese f&#252;r die er 1918 den Nobelpreis zuerkannt bekommt. Als jedoch der Stellungskrieg und damit die Materialschlacht die f&#252;r den Ersten Weltkrieg so typisch ist beginnt, nimmt er die Forschung an Chlor als Giftgas auf. Chlorgas reagiert mit Wasser zu einigen &#196;tzenden Stoffen. Wasser ist z.B. in der Lunge der Soldaten, welche dann an ver&#228;tzten Lungen elendig starb. Wenn der Wind schlecht stand starben auch seine eigenen Soldaten. Gegen diesen unmenschlichen Einsatz von Forschungsergebnissen setzte sich Clara zur Wehr, sie protestierte &#246;ffentlich gegen ihren Mann. Als dieser nach einem besonders “erfolgreichen” Einsatz des Chlorgases bef&#246;rdert wurde und daheim eine Feier veranstaltete, beschloss Clara die letzte Konsequenz zu ziehen. Aus Protest gegen das Monster mit dem sie nun verheiratet war erschoss sie sich mit seiner Dienstwaffe.</p>
<p>Clara Immerwahr war eine ausgesprochene friedliche Frauenrechtlerin. Durch ihren Einsatz und den vieler anderer Frauen ist es heute m&#246;glich als Frau fast selbstverst&#228;ndlich Chemie zu studieren und darin zu promovieren. Ihr humanistisches Wesen wird heute mit der Clara Immerwahr Medaille geehrt, welche f&#252;r den Einsatz gegen R&#252;stung und Krieg verliehen wird.</p>
<p>In dem Sachbuch &#8220;Der Fall Clara Immerwahr&#8221; wird die Biographie Immerwahrs aufgearbeitet, w&#228;hrend &#8220;Immerwahr&#8221; ein historischer Roman ist, der die Biographie verarbeitet.</p>
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